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Nasenscheidewand-OP (Septumplastik)

Die operative Begradigung der Scheidewand (Septumplastik) ist ein weiterer relativ häufig vorkommender Eingriff in der HNO-Heilkunde.
Die Nasenscheidewand unterteilt die Nase in eine rechte und eine linke Seite. Ist sie stärker in ihrem Verlauf gekrümmt, so kommt es hierdurch zu einer Behinderung der Nasenatmung, was sich vor allem nachts als lautes Schnarchen äußern kann. Symptome wie Dauerschnupfen und häufige Halsentzündungen sind ebenfalls häufig. Infolge der behinderten Nasenluftpassage fällt die Reinigungsfunktion der Nase aus, weswegen es außerdem zu rezidivierenden Infekten der Bronchien sowie zu Nasen-Nebenhöhlen-Entzündungen kommen kann.
Eine effektive und dauerhaft erfolgreiche konservative Therapie gibt es im Grunde nicht, da das Problem der veränderten Anatomie (Krümmung) natürlich durch Tabletten oder Salben nicht behoben werden kann. Somit verbleibt letztlich nur die operative Begradigung.
Dieser Eingriff erfolgt in der Regel in Vollnarkose, die postoperativen Schmerzen werden von den meisten Patienten als erträglich beschrieben.

Der nachfolgende Link führt Sie zur Beschreibung der operativen Vorgehensweise, hier finden Sie außerdem Hinweise zu den Risiken bzw. Komplikationsmöglichkeiten: >>> Septumplastik

Lithographien der Nasenscheidewand aus: Gray´s Anatomy, England, 1858






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(c) dr.geitner