Neben Röntgen und Magnetresonanztomographie (MRT) ist vor allem die Sonographie unter den bildgebenden Verfahren nicht mehr wegzudenken. Vereint sie doch viele Vorteile in sich: Neben Schnelligkeit und der Verfügbarkeit vor Ort ist es vor allem das Fehlen ionisierender Strahlung, was die Untersuchung auch anwendbar für Schwangere und Kleinkinder macht.
So kann man sich in der HNO-Heilkunde dank der Sonographie einen raschen Einblick über sämtliche Weichteile des Halses / Gesichts verschaffen wie beispielsweise Speicheldrüsen, Schilddrüse, Lymphknoten usw. Zudem ist es möglich, Stirn- und Kieferhöhle mittels Ultraschall auf schonende Weise zu untersuchen.
Einschränkend sollte jedoch erwähnt werden, dass durch die Sonographie nicht alle Fragen geklärt werden können, so dass auf das
Röntgen auch in Zukunft bei bestimmten Problemen nicht verzichtet werden kann.
Nachfolgend sehen einige Ultraschall-Befunde, wie sie beinahe täglich in einer großen HNO-Praxis diagnostiziert werden können: